In dieser Stadt gibt es no-go-Areas für Demokraten!




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12 Antworten auf “In dieser Stadt gibt es no-go-Areas für Demokraten!”


  1. 1 besserscheitern 12. Mai 2009 um 14:39 Uhr

    Und demnächst gibt’s dann von der Konrad Adenauer Stiftung finanzierte Schulprojekttage gegen Linksextremismus in Potzlow, Potsdam am Schlaatz, usw..

  2. 2 ♥Tekknoatze 12. Mai 2009 um 16:08 Uhr

    Herzlich gelacht :)

  3. 3 biber 13. Mai 2009 um 1:47 Uhr

    Lustiger Typ, dieser CSU-Uhl. Astreiner Demokrat, der sich gern mal über Gewalt empört, gegen diese aber nix einzuwenden hat, solang sie nur vom Staat, den er so liebt (sonst wär er ja nicht Politiker geworden), ausgeht. Die Definition von („linker“) Gewalt als Selbstzweck, also Gewalt um der Gewalt willen, befreit ihn von der Last, sich mit den Gründen für die Gewalt befassen zu müssen…ach, wat solls, wären demokratische Politiker nicht so erstaunlich erkenntnisresistent, hätte diese Herrschaft ernsthafte Erklärungsnöte…

  4. 4 ... 13. Mai 2009 um 16:52 Uhr

    Verwunderlich finde ich, dass die Frau Köhler und andere nur so von linksextremistischer Gewalt am 1. Mai in Kreuzberg sprechen.
    Dabei könnte Mensch behaupten, dass prozentual mindestens 50 % der „GewaltäterInnen“ unpolitisch gehandelt haben.
    Schade eigentlich. So kann Mensch auch nicht von einer erfolgreichen revolutionären 1. Mai Demonstration sprechen, eher hat Mensch sich ins eigene Bein „geschnitten“. Die Moral der Geschicht für Berlins PolitikerInnen, solche Demonstration rigorous zu verbieten, das frühe Beispiel ist die antinationale Demonstration am 23.5 in Berlin-Mitte/Berlin-Prenzlauer Berg.

    Autonome Intervention schaut für mich dann doch anders aus.

  5. 5 Oompa Loompa 13. Mai 2009 um 18:16 Uhr

    unpolitisch war das keineswegs. die, die da steine und sonstiges geschmissen haben werden schon gute gründe dafür gehabt haben warum sie polizisten, also vertreter des staates, angreifen und sei es einzig ihr bedürfnis spaß haben zu wollen im riot zu suchen und zu, hoff ich mal, befriedigen. bis so etwa höhe lausitzer platz würd ich sogar weitestgehend davon sprechen, dass die militanz ausdruck der politik des bündnis war und auch durchaus gezielt. später wurde die angelegenheit dann schon unübersichtlicher. aber sicher war der zirkus nicht unpolitisch!

  6. 6 gurke 14. Mai 2009 um 13:09 Uhr

    die ist guuuuut :d

  7. 7 ich 15. Mai 2009 um 10:06 Uhr

    ach, die muss doch nur abarbeiten, dass es in ihrer heimatstadt wiesbaden no-go-areas für kristina köhler gibt, zum beispiel bestimmte linke cafés, die auf ihre anwesenheit gut verzichten können und sie deshalb bitten zu gehen.

  8. 8 wayne... 16. Mai 2009 um 1:38 Uhr

    nur mal so… putzige tiere…
    http://www.nurbilder.com/pics/24ae89-14.jpg

  9. 9 Oompa Loompa 16. Mai 2009 um 14:02 Uhr

    :D
    das war übrigens der 1000.kommentar

  10. 10 Wendy 18. Mai 2009 um 15:11 Uhr

    Boah, was für süße Lamas! Ich will auch eins.

    lol, ich bin ungefähr eine 40.000 Mal bessere Rednerin und Rhetorikerin als diese CDUlerin.

    „Who is who des Linksextremismus bzw. Linksradikalismus in Berlin“, da werden sich einige gefreut haben.

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